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Christoph Prössl

Studioleiter, NDR
London

Rettungsschirm und Euro-Rettung, eine gemeinsame Außenpolitik für die Europäische Union und die Beziehungen zu Russland – fast fünf Jahre lang hat Christoph Prössl von 2009 an aus Brüssel über Europaparlament, die Treffen der Staats- und Regierungschefs und die NATO berichtet und das wachsende Unbehagen der Briten mit der Europäischen Union in Brüssel erlebt. Nun folgt die Sicht von der anderen Seite des Kanals. Großbritannien sucht eine neue außen- und verteidigungspolitische Rolle und muss die wirtschaftlichen Folgen des Brexits abfedern. Es geht um enttäuschte Fischer, genervte Lastwagenfahrer und geforderte Unternehmer. Der Brexit wird die Berichterstattung aus London noch lange prägen. Doch das Berichtsgebiet hat noch mehr zu bieten: Fußball, ein Königshaus, und Haggis. Die Themen gehen nie aus. Christoph Prössl hat Geschichte und Volkswirtschaft studiert und die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten (Handelsblatt) absolviert. Nach seiner Zeit als Korrespondent in Brüssel berichtete er aus dem ARD-Hauptstadtstudio Berlin über Außen- und Verteidigungspolitik und recherchierte in längeren Projekten zum Beispiel über die Gorch Fock.

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